Erfolgreich ins Jahr 2050

Ein letzter Aufruf zum Überleben des Wirtschaftsstandortes Deutschlands

Zugegeben: Die Auswahl, welches Buch gedruckt und verlegt wird, ist immer schwierig. Vor allem, wenn es sich um einen Autor handelt der sich mit einem Thema beschäftigt, das nicht gerade prädestiniert für die Bestsellerliste ist. Dennoch starte ich den Versuch, Ihnen mein drittes Buch "Erfolgreich ins Jahr 2050" vorzustellen.

Denn ich weiß, dass Ihnen kaum ein Buch vorgelegt wurde, dessen Autor mit seinen bisherigen Büchern so viele Prognosen aufgestellt hat, die nach 3 Jahren bereits eingetroffen sind. Zumal es sich um Aussagen handelt, aus denen die Zukunft des Landes abgelesen und beeinflusst werden kann.

Ich sage in diesem Buch ganz klar, was Deutschland tun muss, damit wir nicht in wenigen Jahrzehnten als Industrieland abgewirtschaftet haben und damit auch unser hoher Lebensstandard verloren ist.

Unter drastischen Auswirkungen werden bereits unsere Enkelkinder leiden.

Deren Schicksal wird jetzt von uns beeinflusst.

Das muss auch jeder Mitbürger wissen, denn ohne deren aktive Mitarbeit heute kann die Zukunft nicht in unserem Sinne gestaltet werden.

Die Mehrheit des Volkes begreift immer noch nicht, wie düster es um unsere Zukunft bestellt ist. Die Griechen haben vor einem Jahr es auch noch nicht geglaubt, dass man so nicht mehr weiter wirtschaften kann, sie glauben es nicht einmal heute. Es glaubt doch auch niemand, dass Streiks in dieser Situation den engergeschnallten Gürtel wieder lockern kann. In Deutschland müssen auch wir an der Verbesserung unserer Situation arbeiten, das würde bereits zu einer spürbaren Verbesserung führen, wenn jeder bei der Schul- und Berufsausbildung in jedem Fach seine Noten verbessern könnte, mehr Jugendliche eine Fachausbildung anstreben und wesentlich mehr ein Studium aufnehmen und dieses bis zum Diplom abschließen würden.

Die Solarbranche sonnte sich noch im Jahr 2007 in ihren Erfolgen als Weltmarktführer.

Schon im August 2008, als mein erstes Buch "Schlankheitskur für Deutschland", erschien, zweifelte ich diese Vorrangstellung an. China hatte damals so viel Fertigungskapazität unbenutzt bereit stehen, um seinen Produktionsausstoß damit verdoppeln zu können.

Es kam wie es kommen musste: In 2008 erreichte China tatsächlich 32,1 % der Weltproduktion, während Deutschland auf magere 18,5 % zurückfiel.

Der größte Solarproduzent in Deutschland musste 2009 einen Verlust von 1,4 Milliarden Euro verbuchen.

In 3 Jahren Weltmarktführer und 1.4 Milliarden Verluste ?

Schon häufen sich die Katastrophenmeldungen innerhalb der EU: Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland sind in hochgradige Zahlungsschwierigkeiten geraten, die die EU in große Gefahr bringen. Im Fall Griechenland wird sogar gesagt, wir stehen vor der Entscheidung "Pest (aus der EU ausscheiden) oder Cholera"( Geld geben und EU zerbricht).

IIch habe schon in meinem Buch "Schlankheitskur für Deutschland" 2008 ausgeführt, dass die Länder des Euro-Raumes zusammen nur über 192 Milliarden Dollar Devisenreserven verfügen (Deutschland hat keine Reserven).

China hingegen hat zwischenzeitlich schon 2.000 Milliarden US-Dollar auf der Kante.

Das macht es diesem Land leicht, zusätzlich mit vielen Milliarden eine Olympiade auszurichten, ohne den Investitionsplan bis zum Jahr 2020 zu reduzieren, der den Bau von 97 Flughäfen, Kernkraftwerken mit einer Gesamtleistung von 36 Gigawatt, 50.000 km Autobahn und 20.000 km Schienennetz sowie viele weitere Projekte vorsieht, ohne von Krediten abhängig zu sein. Schon vor drei Jahren habe ich kommentiert, dass nahezu alle Staaten des EU-Raumes intensiv an einer Erhöhung der flüssigen Mittel arbeiten müssen, um die Modernisierung Europas voran- zutreiben.

Was passiert drei Jahre später? China stärkt in der Krise seine Wirtschaft mit 600 Milliarden Dollar aus den Reserven, während sich in Europa gleich fünf Länder am Rand der Zahlungsunfähigkeit bewegen.

Deutschland musste seine Schulden um 80 Milliarden Euro erhöhen und hatte einen Rückgang der Wirtschaftsleistung in 2009 um -5,4 % hinnehmen müssen.

China hingegen konnte fast schuldenfrei ins Jahr 2010 starten, wobei China das Jahr 2009 mit einem weiteren Wirtschaftswachstum um +10,4 % abschließen konnte.

Nun will Deutschland ab 2011 mit dem Sparen beginnen. Dieser Sparprozess wird sich über viele Jahrzehnte hinziehen. In dieser Zeit will man auch noch mit einem Haushaltsansatz von 3.3 % technologisch mit dem Wettbewerb In Forschung und Entwicklung mithalten, vom Aufholen unseres Rückstandes ganz zu schweigen. Um das Ganze noch zu Toppen sagt man in dieser Situation in Deutschland auch noch, dass wir gestärkt aus der Krise hervorgehen werden. Ich habe noch kein vernünftiges Argument gehört, das diese Aussage rechtfertigen könnte.

China bewegt sich wesentlich schneller, hat keine Schulden und kann im richtigen Augenblick zuschlagen, weil Devisenreserven vorhanden sind. Beim Vergleich der Lohn- und allgemeinen Betriebskosten wird es mir schwarz vor Augen.

Besser hätte ich vor drei Jahren die auf uns zukommenden Probleme nicht beschreiben können. In meinem Buch finden sich mindestens zwei Dutzend solcher Angaben, deren richtige Beurteilung sich heute bestätigen. Zum Beispiel: Halbleiterbauteile, die Solartechnik, die Telekommunikation

oder Computerbranche, also hochwertige Technologien, mit denen die Chinesen Maßstäbe gesetzt haben. In der öffentlichen Diskussion werden nur die Steuern angeführt, die verändert werden müssen. Doch das allein sind keine Konzepte, um unsere Situation zu verbessern. Der Dreh- und Angelpunkt liegt in der Steigerung der Wertschöpfung durch eine Kombination von Erhöhung der produktiven Arbeitsstunden und Verbesserung der Qualifikation der Arbeitnehmer. Wenn dann noch Steuern gesenkt werden bei gleichzeitiger Reduzierung der Ausgaben, haben wir ein Konzept, mit dem wir erfolgreich den Kampf um eine gute Zukunft angehen können.

So fassungslos wie uns die griechische Regierung macht aufgrund der geringen Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen, genau so wenig Verständnis kann man den Streiks in Griechenland entgegen bringen. Auf der anderen Seite bringt uns die Verständnislosigkeit eines großen Anteils deutscher Bürger außer Fassung, die die positiven Auswirkungen einige Reformen der Vergangenheit völlig negieren. Selbst die Angriffe von mehreren Ländern der EU, Deutschland würde sich bereichern zu Lasten dieser Länder und wir sollten unsere Reformen zurückdrehen und unsere Exportüberschüsse reduzieren macht diese Leute nicht nachdenklich. Was ist mit uns eigentlich los, dass wir in immer weniger werdenden Punkte zu einem Konsens kommen?

In meinem neuen Buch "Erfolgreich ins Jahr 2050" werden diese Gedanken unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung bis 2050 weitergeführt. Denn wenn neun bis zehn Milliarden Menschen mit Lebensmitteln, Kleidung und Wohnraum versorgt werden müssen, kommen Fragen auf:

Wie können wir die Nahrungsmittelproduktion um 70 % steigern? Wie stark lässt sich die Rohstoffförderung erhöhen? Wie müssen wir unsere technischen. Produkte verändern, damit wir bei gleicher Leistung nur noch einen Bruchteil der Rohstoffe benötigen? Der allerwichtigste Punkt in diesem Komplex sind jedoch die Menschen. Welche Aufgaben fallen für sie an? Die Beantwortung dieser Frage ist nicht nur hochinteressant, sondern für das zukünftige Überleben der Menschheit von existentieller Bedeutung.

Mein Buch soll eine spannende Lektüre sein und vor allem die vor uns liegenden schweren Aufgaben aufzeigen, die jedoch gut lösbar sind, wenn alle Mitbürger begriffen haben, was getan werden muss.

Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn Sie aus der Lektüre den Schluss ziehen, dass die in diesem Buch geschilderten Maßnahmen und Vorschlägen es Wert ist, dass sie umgesetzt werden. Die zukünftigen Generationen werden es uns danken.

Vorwort zur 1. Auflage

Sie erwartet mit diesem Buch weder ein Roman, der wochenlang die Bestsellerliste anführt, wie "Feuchtgebiete", noch ein toller Krimi für die Abendstunden im weichen Sessel. Trotzdem ist der Inhalt sehr spannend und unterhaltsam. Denn es geht schlicht und einfach um die Zukunft der Menschheit auf unserer Erde. Viel hören und sehen Sie im Fernsehen oder lesen davon in der Zeitung. Doch die richtige Einordnung und Bewertung ist schwierig. Beispielhaft sei die Meldung genannt, wonach der Erdölvorrat in 40 Jahren erschöpft sein wird. Man versteht das so, dass ab dem genannten Zeitraum kein Erdöl mehr da ist.

Doch etwas ganz anderes ist damit gemeint: Die Erdölfelder, aus denen derzeit Erdöl gefördert wird, sind bis in 40 Jahren erschöpft! Es gibt jedoch weitere Erdölvorkommen auf unserem Planeten, deren Abbau allerdings weit schwieriger und deshalb finanziell aufwändiger ist. Dieses Erdöl wird sich natürlich verteuern. Nun könnte es jedoch auch so sein, dass wir im Augenblick noch nicht über die erforderliche Technologie verfügen, diese Vorräte abzubauen. Ein weiteres Argument ist: Je knapper das Öl wird, umso eifriger werden neue Erdölvorkommen gesucht. Deshalb sind in den letzten Jahren zahlreiche neue Quellen bekannt geworden.

In diesem Buch finden Sie viele Gedanken, die Ihnen manch neue Sichtweisen aufzeigen. Sind Sie offen dafür? Wir hoffen und glauben, dass Sie fündig werden.

Trillerpfeifen waren früher was für Kinder - Roland Riese warnt: Neue Zeit hat schon begonnen / In Chinesen nicht nur Spielzeug-Hersteller sehen / Deutschland muss reagieren

Unternehmer Roland Riese aus Horb ist der Autor des Fachbuchs "Erfolgreich ins Jahr 2050"

Frage: Herr Riese, warum haben Sie eigentlich Bedenken, obwohl derzeit die Wirtschaft richtig brummt und das Wachstum steigt? Noch nie hatten so viele Menschen in Deutschland eine Beschäftigung.

Riese: Tatsächlich ist in den letzten Jahren einiges in Deutschland gut voran gebracht worden. Wir sehen das am starken Export, der verbesserten Binnenwirtschaft und gestiegenen Beschäftigungszahlen. Noch deutlicher wirds, wenn die deutsche Wirtschaft mit anderen EU-Staaten verglichen wird. Die haben mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Wir haben das Glück, dass die gute Entwicklung der Schwellenländer unsere Wirtschaft fördert. Aber was wir an zeitlichen, finanziellen und personellen Kosten aufwenden mussten, war der totale Wahnsinn. Wie lange steht Deutschland das durch? Wo stehen wir bei dem enormen Aufwand 2050?

Frage: Konkurrenz belebt das Geschäft. Was ist daran schlecht?

Riese: Wettbewerb treibt die Entwicklung auf allen Gebieten voran. Jeder muss diesem Trend folgen, sowohl in der Technik als auch bei den vom Wettbewerb vorgegebenen Dumpingpreisen. Die Erlöse bestimmen, welchen Lebensstandard wir uns leisten können. Bekommen wir die Kosten in Deutschland nicht in den Griff, lässt sich der Lebensstandard nicht halten. Deshalb entscheiden unsere Konkurrenzfähigkeit und die Ausgaben des Staates über unsere Zukunft.

Frage: Die deutsche Industrie ist dafür bekannt, dass sie Hightech-Produkte herstellen kann, wie nur wenige andere Länder der Erde. Das sollte doch für ein gutes Leben in Deutschland ausreichen.

Riese: Das war vor Jahren so, trifft aber heute nicht mehr zu. Die wichtigsten Teile in Elektroautos sind Batterien. Hier kann der gesamte Westen mit China nicht mehr mithalten. Wir sind, vorsichtig gesagt, im Rückstand. Eine Studie der HSBC-Bank prognostiziert, dass China bis 2020 einen Anteil von 35 Prozent am Weltmarkt der Elektroautos haben wird. Bei der Solartechnik spricht man von einer neuen Weltordnung, in der das Reich der Mitte die Weltspitze einnimmt. Chinesische Wissenschaftler sagen, dass der Technologietransfer aus Europa abgeschlossen ist. Die Weiterentwicklung der Produkte sei kein Problem mehr. Es ist gefährlich, wenn wir in den Chinesen nur die Spielzeug-Hersteller sehen. Dieser Staat hat bei den Patentenanmeldungen die USA bereits überholt. Die Zahl der Studienanfänger ist in China größer als in den USA, der EU und Japan zusammen. Was da an Neuentwicklungen auf uns zukommt, übersteigt unser Vorstellungsvermögen.

Frage: Wie stellen sie sich einen Weg für Deutschland vor, der uns erfolgreich ins Jahr 2050 führt?

Riese: Bereits in meinem Buch "Schlankheitskur für Deutschland" wird eine Vielzahl an Maßnahmen genannt, mit denen wir Kosten drastisch senken können. Dabei wird an bessere Arbeitsorganisationen, höherwertigere Arbeiten durch verbesserte Bildung sowie an ein Mehr an Fachkräften, Wissenschaftlern und Ingenieuren, die Hightech-Produkte entwickeln können, gedacht. Für das rohrstoffarme Deutschland ist es eine Überlebensfrage, Lösungen zu finden, bei denen nur ein Bruchteil des bisherigen Rohstoffverbrauchs benötigt wird. Dies muss durch neue Verfahren, entsprechende Software und Erkenntnisse aus der Bionik erreicht werden. Das starke Wachstum auf weltweit neun Milliarden Menschen zwingt uns zu einem wesentlich sparsameren Umgang mit allen Ressourcen.

Frage: Am Bildungssystem wird schon seit Jahren laboriert. Der große Durchbruch ist jedoch nicht in Sicht. Woran liegt das?

Riese: Man hat an vielen Schrauben gedreht: mehr Geld, bessere Lernmittel, kleinere Klassen. Für die vielen Versuche und Anstrengungen ist das Ergebnis mager. Man spricht immer über sachliche Dinge, anstatt sich der Lehrer, Eltern und Schüler anzunehmen. Schlecht erzogene Kinder kann man nicht effektiv schulen. Es gibt zu viele Eltern, die ihre Kinder nicht unterstützen oder unterstützen können. Auch die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule ist verbesserungs- würdig. In der Grund- und Hauptschule werden viele grundlegende Lerninhalte entweder nicht verstanden oder nach kurzer Zeit vergessen. Ein Beispiel ist das Kopfrechnen. Eine Rechnung muss man auch ohne Taschenrechner kontrollieren können. Wir müssen bei Bildung und Ausbildung in die Spitze vordringen.

Frage: Was muss konkret getan werden?

Riese: Auf jeden Fall müsste unser Staat seine Schulden abtragen, indem die Ausgaben minimiert werden, wie ich das detailliert beschreibe. Ein verbessertes Bildungs- und Ausbildungssystem wird die Gesamtzahl der Fachkräfte verdoppeln, allein schon durch Halbierung der Schülerzahlen ohne Abschluss und durch Reduzierung der Studiumsabbrecher um 25 Prozent. Mehr Fachkräfte könnten neue Konsum- und Investitionsmittel entwickeln, damit wir Rohstoffe ersetzen oder ihren Einsatz minimieren können. Für den möglichen verstärkten Einsatz von regenerativen Energien gibt es bereits erprobte Technologien, um den Bedarf der Welt zu decken. Wir sind ein rohstoffarmes Land. Da hat die Versorgung oberste Priorität. Deutschland muss begreifen, dass wir gegenüber Rohstoff besitzenden Ländern erhebliche Kostennachteile haben und auch die Schwierigkeiten bei der Beschaffung kompensieren müssen. Auch hier sind uns die Chinesen voraus. Ob in der Mongolei, der Arktis oder in Afrika: Überall, wo es Rohstoffe gibt, ist China bereits präsent und hat sich Rohstoffquellen gesichert. Es wird für uns jetzt höchste Zeit, an unserer Zukunft zu arbeiten.

Frage: Müssen wir dazu nicht sogar unsere Haltung und Vorgehensweise in Deutschland überdenken?

Riese: Auf jeden Fall! Wichtig scheint mir noch der Hinweis, dass ein Blick in den Nahen Osten und nach Asien angebracht ist. Dort entstehenden bereits Projekte in atemberaubendem Tempo, die auf eine "Neue Zeit" hindeuten. Wir sehen mit unseren derzeit Jahrzehnte dauernden Planungszeiten nicht gut aus, weil die Fertigstellung häufig so spät kommt, dass die dann benötigen Anforderungen Änderungen erzwingen. Na ja, Trillerpfeifen waren früher was für Kinder.

Roland Rieses "Erfolgreich ins Jahr 2050" ist im printsystem Medienverlag (ISBN 3-938295-31-1) erschienen. Das Fachbuch ist im Buchhandel, in Horb bei der Buchhandlung Kohler oder direkt bei der Firma riese electronic zum Preis von 12,80 Euro erhältlich.

Folgende Details werden in diesem Buch behandelt:

Inhaltsverzeichnis

Erfolgreich ins Jahr 2050 Seite 6
Vorwort Seite 9
Einleitung Seite 10
Krisenbewältigung + Überlegungen
zur Global Marshall Plan Initiative
Prognose der Initiative auf das Jahr 2050
Seite 17
Energiegewinnung
Gehen bald die Lichter aus?
Ergebnis der Energieuntersuchung
Seite 23
Rohstoffe
Möglichkeiten zur Deckung des Rohstoffbedarfes
in der Zukunft - Seltene Erden
Wichtige Rohstoffe für die Zukunftstechnologien
Seite 47
Gewinnung von Rohstoffen mittels neuer Verfahren Seite 70
Menschen und Organisationen als treibende Kräfte Seite 87
Menschen und Wertschöpfung
Die Wertschöpfung bringt Geld in die Kasse des Staates
Seite 108
Ansätze für Einsparungen Seite 120
Extrakt Seite 135